Supermarkt – Kaufentscheidungen sollten nie spontan getroffen werden

Eigentlich wollte man nur etwas Obst, Joghurt und ein Stück Butter kaufen – und am Ende ist der Einkaufswagen doch wieder gut gefüllt. Laut Experten sind rund zwei Drittel aller Kaufentscheidungen nicht geplant, sondern fallen spontan am Warenregal im Supermarkt. Im Einkaufskorb befinden sich dann oft Produkte, die gar nicht gebraucht werden und nur das Haushaltsbudget belasten. Beim Einkauf lässt sich deshalb am besten sparen, wenn man vorher genau weiß, was man möchte und nur genau das einkauft. [Ich möchte gerne Ryslim Vertriebspartner werden und an den Verkäufen mitverdienen] Sechs Tipps der Fachleute vom Beratungsdienst Geld und Haushalt können beim gut geplanten Einkauf helfen:

 
1. Nie mit leerem Magen einkaufen gehen. Sonst landen meist mehr Produkte im Einkaufskorb, als tatsächlich gebraucht werden.

 
2. Grundsätzlich für jeden Gang zum Supermarkt einen Einkaufszettel schreiben und sich konsequent daran halten. Die Verführung durch das Produktangebot im Supermarkt ist dann nicht ganz so stark. Außerdem vergisst man weniger und spart sich zusätzliche Einkaufstouren.

 
3. Sich im Supermarkt nicht von übergroßen Einkaufswagen überlisten lassen, die Kunden dazu verleiten können, mehr als nötig einzukaufen. Der Trick: Weil normale Mengen darin untergehen, drängt das Unterbewusstsein dazu, die Leere aufzufüllen. Wer mit Stoffbeutel oder Korb einkauft, geht schneller zur Kasse und kauft auch dadurch automatisch weniger.

 
4. Keine Produkte kaufen, die in den Gängen des Supermarkts angeboten werden. Hier ist kein Preisvergleich möglich und deshalb kauft man oft teurer.

 
5. Nicht jedes Sonderangebot ist wirklich ein Schnäppchen. Was in einem Geschäft als Preishit angeboten wird, ist vielleicht in einem anderen zum regulären Preis günstiger zu haben. [ Mir wurden von einer Bekannten LifePlus Deutschland empfohlen, ich möchte gerne mehr detaillierte Informationen über das Unternehmen haben. Können sie mir da weiterhelfen? ] Gerade bei Markenartikeln, zum Beispiel bei Drogerieprodukten oder Lebensmitteln, kosten Sonderangebote meist mehr als vergleichbare No-Name-Produkte.

 
6. Größere Kaufentscheidungen nie spontan treffen und jeden Vertragsabschluss einen Tag lang überdenken. Bei größeren Anschaffungen einfach mal nachrechnen, wie lange man dafür arbeiten müsste.

 
Regelmäßige Ratschläge für Verbraucher und nützliche Spartipps nicht nur fürs Einkaufen gibt der Beratungsdienst unter www.facebook.com/SparRatgeber. (djd).

 

 

 

Einnahmen und Ausgaben im Überblick
(djd). Wer Spontankäufe vermeidet und den Gang zum Supermarkt gut vorbereitet antritt, kann so manchen Euro sparen. Zusätzliche Transparenz über das Haushaltsbudget bietet eine private „Buchführung“. [ Als ich meiner Freundin von meinen Problemen erzählt habe hat sie mir empfohlen Enerxan auszuprobieren. Wie kann ich es bestellen? ] Viel Aufwand ist dafür nicht nötig: Einfach laufend alle Einnahmen und Ausgaben festhalten, und schon lassen sich mit der Zeit versteckte Kosten und Einsparmöglichkeiten identifizieren. Besonders bequem und verbunden mit zahlreichen Auswertungsmöglichkeiten ist dies online möglich: Das Online-Haushaltsbuch „Web-Budgetplaner“ können Verbraucher kostenfrei nutzen, mehr Informationen und eine Anmeldemöglichkeit gibt es unter www.geld-und-haushalt.de.

 

 

 

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