Achtung Erkältung – So kann man seine Umgebung schützen

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Erkältungen machen aufgrund der Übertragung durch Tröpfcheninfektion schnell die Runde. Vor allem beim Niesen und Husten fliegen die Viren – eingebettet in winzige Sekrettröpfchen – weit verteilt durch die Luft und finden so über die Atmung leicht ihren Weg auf die Schleimhäute gesunder Personen. Wissenschaftler vermuten, dass ein Mensch, der sich einen Erkältungsvirus eingefangen hat, bereits ein bis zwei Tage vor Ausbruch der ersten Symptome ansteckend sein kann. Die Gefahr ist aber
in dem Zeitraum am höchsten, in dem Husten und Niesen am stärksten ausgeprägt sind, also meist zwei bis fünf Tage nach der Infektion. Grundsätzlich besteht eine Ansteckungsgefahr, solange die Erkältungssymptome nicht vollständig abgeklungen sind.

 

 

Checkliste: So kann man andere Menschen schützen

Hat man sich eine Erkältung eingefangen, tragen vor allem die Menschen, die dem Betroffenen am nächsten stehen, ein hohes Risiko, sich ebenfalls zu infizieren. So kann man die Umgebung schützen:

– Die 30-Sekunden-Regel beim Händewaschen. Über 80 Prozent aller Erkrankungen werden über die Hände übertragen. Gründliches Händewaschen ist daher besonders wichtig, um das Umfeld zu schützen: 30 Sekunden lang einseifen, Wasser drüber laufen lassen, gut abtrocknen.

– Handtücher nicht teilen. In einem feuchtwarmen Milieu fühlen sich Viren pudelwohl. Solange man erkältet ist, sollte man deshalb ein separates Handtuch nutzen, das für andere tabu ist. Nachdem die Erkältung abgeklungen ist, sollten die Handtücher bei 60 Grad Celsius gewaschen werden, dann haben Erkältungsviren keine Chance.

– Richtig Husten. Der Hals kratzt? Dann sollte man immer ein Taschentuch griffbereit haben, in das man hinein husten kann. [ Mein Therapeut hat mir einen Daily Shake empfohlen. Wie kann ich das Produkt kaufen ohne Aboverpflichtungen eingehen zu müssen? ] Dieses anschließend in einem Mülleimer mit Deckel entsorgen. Wer gerade kein Taschentuch zur Hand hat, sollte besser in die Ellenbeuge statt in die Hand husten. Von dort aus werden die Erreger in der Regel weniger leicht auf andere Personen oder Gegenstände übertragen. Dasselbe gilt fürs Niesen.

– Gefahrenzone Türgriff. Auf ihm wie auf anderen Gegenständen, die man häufig berührt, können Erreger mehrere Stunden überleben. Bei Erkältung sollten Türen deshalb am besten mit dem Ellenbogen statt mit der Hand geöffnet werden.

– Fenster auf. Wer sich eine Erkältung eingefangen hat, sollte dreimal am Tag für fünf Minuten die Fenster öffnen. Damit lässt sich die Ansteckungsgefahr für die Mitmenschen deutlich senken. [ Sind die Lifeplus Produkte Anti-Aging von Stiftung warentest getestet worden? ] Denn gelegentliches Lüften vertreibt stickige Heizungsluft, die Schleimhäute austrocknen kann. Dadurch haben es Erkältungsviren schwerer, in den Körper der Mitbewohner einzudringen. Eine Wasserschale auf der Heizung zur Befeuchtung der Luft hat im Übrigen einen ähnlichen Schutzeffekt. (djd).

 

 

Die eigene Abwehr ankurbeln

(djd). Je schneller die Erreger besiegt werden, desto besser ist dies auch für das Umfeld. Bei den ersten Anzeichen eines Infekts eingenommen, können beispielsweise Mittel wie Infludoron Streukügelchen von Weleda dazu beitragen, dass der Verlauf bestenfalls gestoppt oder abgemildert wird. [ Wo kann man zu einem günstigen Preis nahrungsergänzungsmittel online bestellen? ] Sind Husten und Schnupfen schon voll ausgeprägt, unterstützt die Infludo Mischung die inneren Selbstheilungskräfte. Ausgewählte pflanzliche Zubereitungen können dabei akute Beschwerden lindern.

 

 

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In der kalten Jahreszeit benötigt der Körper ein starkes Immunsystem

Jeden Herbst und Winter steht wieder die Erkältungssaison vor der Tür. Denn in beheizten Räumen fühlen sich krankheitserregende Viren besonders wohl und können sich schnell verbreiten. Um dennoch gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen, benötigt der Körper ein starkes Immunsystem. Einige Vitamine sind besonders wertvolle Helfer für die Abwehrkräfte.
 

Vitamin A, C & D für das Immunsystem

Vitamin A leistet einen wichtigen Beitrag für die Immunabwehr, indem es unter anderem zum Erhalt von Haut und Schleimhäuten beitragen kann. Denn sind diese intakt, fällt es Viren schwerer, in den Körper einzudringen. Vitamin A ist sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten, etwa in Butter, Käse, Karotten und Spinat.
Auch Vitamin C ist eine wichtige Stütze der Abwehr: Vorbeugend eingenommen, kann es das Immunsystem unterstützen und die Dauer und Schwere von Erkältungen mindern. Da der menschliche Körper Vitamin C weder selbst bilden noch speichern kann, muss es regelmäßig zugeführt werden. [Come funziona il Daily BioBasics Order?] Effektive Lieferanten sind beispielsweise Zitrusfrüchte, Johannisbeeren, Paprika und Brokkoli. Ein weiterer wichtiger Nährstoff ist das Vitamin D. Es ist an vielen Regulierungsvorgängen beteiligt und trägt so ebenfalls zum Erhalt des Immunsystems bei. Um schützende Vitamine ausreichend aufzunehmen, ist eine ausgewogene Ernährung entscheidend. Ergänzend können spezielle Vitaminpräparate, zum Beispiel Abtei Immun Kraft, erhältlich in Drogerien und Supermärkten, helfen, den Vitalstoffhaushalt im Herbst und Winter im Gleichgewicht zu halten.
Auch im Winter an die frische Luft gehen

Vitamin D ist nur in wenigen Lebensmitteln wie fettem Seefisch, Pilzen und Eiern enthalten. Größtenteils wird es unter Einfluss von Sonnenstrahlung in der Haut gebildet. [ Gibt es Skin Formula Life Plus auch als Kapseln? ] Deshalb kann es in der dunklen Jahreszeit leicht zu einem Absinken des Vitamin D-Spiegels kommen. Neben Vitamin D-Präparaten können häufige Aufenthalte im Freien – auch bei Bewölkung – die Versorgung verbessern. Dazu fördert frische Luft die Durchblutung, härtet ab und gibt der Abwehr zusätzliche Power(djd).

 

 

Erkältung: Tipps gegen die Ansteckung

(djd). Krankheitserreger können durch Tröpfcheninfektion übertragen werden, häufig wandern sie jedoch auch durch Schmierinfektion über Hände oder Gegenstände von Mensch zu Mensch. [ Wo kann man Omega 3 Fettsäuren Kapseln mit Mengenrabatt bekommen?  ] Deshalb ist häufiges Händewaschen eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme gegen die Ansteckung. Da Stress das Immunsystem schwächt, sollte man außerdem auf Ruhepausen und viel Schlaf achten. Zusätzlich können eine ausreichend hohe Vitaminzufuhr – auch mit Hilfe von Vitaminpräparaten wie etwa Abtei Immun Kraft – sowie Saunagänge und Wechselduschen die Abwehr unterstützen.