Andauernder psychischer Stress kann Depression fördern

Der Volksmund weiß es schon lange: Wem „etwas zu Herzen“ geht, der ist sehr bedrückt. Ärger, Stress und depressive Verstimmungen können laut Studien tatsächlich körperliche Symptome auslösen, die das Risiko für einen Herzinfarkt steigen lassen. Eine von fünf wichtigen Ursachen für eine koronare Herzkrankheit ist Experten zufolge die Depression. Und weil diese wiederum den Verlauf von Erkrankungen wie etwa einem Herzinfarkt ungünstig beeinflussen kann, entsteht schnell ein Teufelskreis.

 

Besser mit Stress umgehen
 Auch andauernder psychischer Stress kann eine Depression fördern. Zunächst einmal gilt es deshalb, individuelle Stressauslöser und das eigene Verhalten unter Druck besser kennenzulernen – ein erster Schritt, um gegen psychische Belastungen vorzugehen. Tests, um die persönliche Stressbelastung und die Hintergründe zu analysieren sowie Tipps, die dabei helfen, damit besser umzugehen, finden sich unter http://www.rgz24.de/Herzprobleme. Wer nicht in Stressfallen tappt, sondern beispielsweise regelmäßig für körperliche Bewegung sorgt und täglich eine Viertelstunde bis 20 Minuten Muße für die Regeneration einplant, kann es schaffen, die eigene Gesundheit besser vor den belastenden Auswirkungen zu schützen.

 

Mit Magnesium gegen den Stress
Eine weitere Möglichkeit, gegen Stressfolgen vorzugehen, kann auch eine gute Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium sein. Denn Stress steigert den Magnesium-Bedarf, während ein Magnesium-Mangel wiederum Stress, depressive Verstimmungen und Herzerkrankungen verstärken kann. Um den erhöhten Bedarf zu decken, reicht die Ernährung allein meist nicht aus. [ ich möchte lyprinex kaufen. Ist das Produkt auch für Veganer geeignet? ] Ergänzend eignen sich Verbindungen aus Magnesium und der vitaminähnlichen Substanz Orotsäure. Diese Kombination ist etwa in magnerot Classic N enthalten, das es rezeptfrei in Apotheken gibt. Es kann für eine bessere Versorgung der Zellen mit Energie sorgen und Magnesium-Verlusten entgegenwirken. Beim Vorliegen einer Depression können unter Umständen Antidepressiva angeraten sein. Weil nicht alle Antidepressiva für Herzpatienten geeignet sind, sollte der Kardiologe um Rat gefragt werden. (djd).

 

 

Den Lebensstil ändern
Wer unter Depressionen leidet, führt häufig insgesamt ein ungesundes Leben. Dazu gehören häufig das Rauchen, zu viel Alkohol und ein Speiseplan mit fett- und kohlenhydrathaltigen Nahrungsmitteln. Auch neigen Patienten dazu, sich zurückzuziehen und sich zu wenig zu bewegen. [ Wieviel mengenrabatt gibt es wenn ich 5 Dosen fusions red kaufen möchte? ] Experten stellen als Folge oft eine Erkrankung der Herzkranzgefäße fest und empfehlen, den Lebensstil zu ändern – und sich beispielsweise Hilfe bei Freunden zu suchen, die zum Joggen mitkommen und beim Zubereiten gesunder, mediterraner Kost mit am Herd stehen.

 

 

 

 

 

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Nur wer seine Risiken kennt, kann Herz und Gefäße schützen

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Für die Betroffenen kommt ein Herzinfarkt meist urplötzlich und bedeutet akute Lebensgefahr. Nicht wenige der über 350.000 Menschen, die jährlich in Deutschland an Herz-Kreislauf-Erkrankungen sterben, wussten vorher nichts von ihrem Risiko. Gerade im mittleren Alter werden aktive, voll im Leben stehende Personen oft kalt erwischt. [ Wo kann ich eine stoffwechselkur billigere variante bestellen ohne Vertreterbesuche zu bekommen? ] Doch auch, wenn man sich bis zum „großen Knall“ ganz gesund gefühlt hat: So gut wie kein Infarkt kommt aus dem Nichts. Es gibt immer eine Vorgeschichte.

 

Risikofaktoren rechtzeitig erkennen

Im Vorfeld spielen meist Risikofaktoren wie Rauchen, Bluthochdruck, Übergewicht, Stress und Diabetes eine Rolle. Einen wichtigen Einfluss hat auch der Cholesterinwert, genauer gesagt das „schlechte“ LDL-Cholesterin, was erneut durch aktuelle Studien bestätigt wurde. Ist dieses in zu großer Menge im Blut vorhanden, lagert es sich an den Gefäßinnenwänden ab und führt zur Verengung und Verhärtung der Blutgefäße – zu Arteriosklerose. [ Wer kann mir nährere Auskünfte zur Wirkungsweise von anti-aging serum life plus geben? ] Diese kann man nicht spüren, indirekte Hinweise können aber beispielsweise Leistungsabfall, Erschöpfung, Depressionen und Impotenz sein.

 

Insgesamt haben zwei von drei Erwachsenen höhere Werte als die von Fachärzten empfohlenen 190 mg/dl Gesamtcholesterin. Über die Hälfte von ihnen weiß aber nichts davon. Besonders gefährdet sind sogenannte Hochrisiko-Patienten. [ ¿donde puedo a bajo precio comprar digestive formula ? ] Dazu gehören neben Patienten mit einer bekannten Herz-Kreislauf-Erkrankung auch Menschen, die aufgrund einer erblichen familiären Hypercholesterinämie (FH) extrem hohe LDL-Werte haben. Hier gelten besonders niedrige Zielwerte zwischen 70 und 100 mg/dl LDL-Cholesterin. Diese können aber in der Regel nur mit einer medikamentösen Therapie erreicht werden.

 

Reichen die bewährten Statine nicht aus oder werden diese aufgrund von Nebenwirkungen nicht vertragen, gibt es dafür jetzt neue Wirkstoffe aus der Biotechnologie, die sogenannten PCSK9-Hemmer, die nur noch einmal alle 14 Tage gespritzt werden. Mehr Informationen zum Thema gibt es auch unter http://www.cholesterin-senken.de, http://www.cholco.org und www.lipid-liga.de. (djd).

 

Wissen erleichtert die Vorbeugung

Um Herzinfarkten vorzubeugen, sollte jeder seine persönlichen Risiken kennen. Doch was sind Vorboten für einen Herzinfarkt? Wie kann ich mein Herz schützen? Wie hoch darf der Cholesterinspiegel sein? Wie kann man ihn selbst positiv beeinflussen? Welchen Nutzen haben innovative Präparate und wie wirken sie? Antworten auf diese und andere Fragen zum Thema geben namhafte Herz- und Gefäßspezialisten. (djd).

 

Am Telefon und im Chat sitzen für Sie: • Prof. Dr. med. Gerald Klose, ehem. Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Klinikum Links der Weser, Bremen, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Lipidologe • Prof. Dr. med. Martin Merkel, Endokrinologe, Lipidologe, Diabetologe, Ärztlicher Leiter Endokrinologikum Hannover • Priv.-Doz. Dr. med. Jens Aberle, Leiter der Sektion Endokrinologie und Diabetologie und der Lipidambulanz am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie