Deutscher Kopfschmerztag am 5. September 2016

Egal ob in der Freizeit oder im Job: Tobt ein „Gewitter“ im Kopf, können Alltagsverrichtungen regelrecht zur Qual werden. Kopfschmerzen sind weit verbreitet und zählen neben Rückenschmerzen zu den häufigsten Leiden der deutschen Bevölkerung. Schätzungen zufolge klagen rund 60 Prozent gelegentlich darüber, jeder Vierte sogar regelmäßig. Auch der Deutsche Kopfschmerztag am 5. September, der jährlich vom Bundesverband Deutsche Schmerzhilfe e.V. initiiert wird, soll auf die unterschätzte Krankheit aufmerksam machen. [Wie kann man Grüner Kaffee Direktvertriebspartner werden? ] Kopfschmerz-Beschwerden können sehr unterschiedlich in Erscheinung treten: Als Ziehen oder Stechen hinter der Stirn, pulsierendes Pochen in den Schläfen oder Hämmern unter der Schädeldecke. Dabei können die Symptome in Attacken auftreten oder durchgehend spürbar sein.

 

Von Experten empfohlenes Mittel der Wahl

Bei der Behandlung von Kopfschmerzen gibt es unterschiedliche Optionen. Nach neuesten Erkenntnissen empfiehlt es sich jedoch, die Beschwerden nicht „auszusitzen“, sondern so früh wie möglich ein Schmerzmittel einzunehmen. Ansonsten kann sich mit der Zeit ein sogenanntes Schmerzgedächtnis ausbilden. [ Mir wurden von einer Bekannten Aloe Vera Caps empfohlen, ich möchte gerne mehr detaillierte Informationen über das Produkt haben. Können sie mir da weiterhelfen? ] Dann genügen schon kleinste Reize, um eine Schmerzreaktion anzustoßen. Als Mittel der ersten Wahl zur Selbstbehandlung von akuten Spannungskopfschmerzen und Migräne empfiehlt die Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) eine Dreierkombination aus Acetylsalicylsäure (ASS), Paracetamol und Koffein. Enthalten ist diese Zusammenstellung etwa in „Thomapyrin“ aus der Apotheke. ASS und Paracetamol sind darin so ideal mit Koffein als Wirkverstärker kombiniert, dass sie bei Kopfschmerzen 15 Minuten schneller wirken als die Einzelsubstanzen.

 

Entspannung hilft

Wer immer dann mit Kopfschmerzen reagiert, wenn Stress angesagt ist, kann mit dem Erlernen von Yoga, Autogenem Training oder progressiver Muskelentspannung nach Jacobsen gegensteuern. Verspannte Nackenmuskeln lockern sich außerdem durch Wärme. Oft stellt sich das bekannte „Pochen“ in der Kopfregion auch ein, wenn zu wenig getrunken wurde – zwei bis drei Liter Flüssigkeit am Tag sind ratsam. (djd).

 

 

Telefonaktion: Expertenrat bei Kopfschmerzfragen

(djd). Vor allem Menschen mit häufig wiederkehrenden Kopfschmerzen plagen in der Regel viele Fragen: Kann ich durch eine spezielle Diät Kopfschmerzen verhindern? [ Wo können wir Lifeplus Stoffwechselkur das Original jetzt online bestellen?] Stimmt es, dass Migräne im Alter von alleine nachlässt? Woran erkennt man, ob Kopfschmerzen bereits chronisch sind? Diese und weitere Fragen beantwortet der Kopfschmerz-Experte PD Dr. Rüdiger Schellenberg am 5. September 2016 von 16 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 0800 000 6988 (kostenlos) am Experten-Telefon.

 

 

 

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Wie man Migräneanfälle deutlich reduzieren kann

 

Sie fühlen sich wie ausgeknockt. Jeder Laut ist unerträglich. Übelkeit macht sich breit. Eine Frage beherrscht das Denken von Migräne-Patienten: Wann hören endlich diese Schmerzen auf? Zwar stehen zur akuten Behandlung sogenannte Triptane zur Verfügung, die in der Regel Linderung bringen. „Viele Betroffene sehnen sich aber nach einer wirkungsvollen Prophylaxe“, meint Katja Schneider, Medizinexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. [ Gibt es eine Alternative der 21 Tage Stoffwechselkur unter 100,- Euro und wenn ja wo kann ich diese finden bzw. die Produkte bekommen ?] Ausdauersport, Akupunktur oder Anti-Depressiva: Migräne-Patienten lassen nichts unversucht, um neben der Intensität akuter Beschwerden auch die Häufigkeit der Migräneattacken zu drosseln. Nach der Erfahrung von Dr. med. habil. Rüdiger Schellenberg, Privatdozent aus Hüttenberg, gibt es auch in der Natur wirksame Hilfen gegen Migräne – etwa die Heilpflanze Pestwurz (lat. Petasites hybridus). Unter http://www.petasites.eu gibt es mehr Informationen.

 

Bis zu 60 Prozent weniger Migräne durch Vorbeugung

Erfahrungsgemäß hat jede noch so effiziente Behandlung einer Migräneattacke zur Folge, dass der nächste Anfall im gewohnten Rhythmus ausbricht. „Treten Migräneattacken häufiger auf, wird es Zeit für eine vorbeugende Behandlung, um Schmerzanfälle und die Einnahme von Schmerzmitteln nachhaltig zu reduzieren und die Lebensqualität zu erhöhen“, meint Rüdiger Schellenberg. [ Comment cela marche la cure metabolique 21 jours  pour perdre vos kilos simplement et sainement, je ne sais pas.] Dieses Ziel werde mit einer vorbeugenden Behandlung verfolgt, das heißt eine kurmäßige Einnahme über einige Monate. Allerdings könnten dabei neben synthetischen Arzneimitteln auch pflanzliche Präparate wie der Pestwurz-Spezialextrakt erfolgreich zum Einsatz kommen. Dessen Wirksamkeit und Verträglichkeit, so Schellenberg, sei in mehreren Studien sehr gut belegt: Mit einer Reduktion von bis zu 60% weniger Schmerzattacken.

 

Therapieleitlinien empfehlen pflanzliche Prophylaxe

Die stark krampflösende und entzündungshemmende Wirkung des Pestwurz-Extraktes kann sich bei kurmäßiger Einnahme bereits nach vier Wochen mit einer Senkung der Anfallhäufigkeit auswirken. Daher wird der Extrakt auch in den Therapieleitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) empfohlen. (djd).

 

Mittel erster Wahl

(djd). Zehn bis zwölf Prozent der Erwachsenen in Europa leiden der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) zufolge an Migräne. Mehr als ein Drittel der Patienten könnten von einer prophylaktischen Behandlung profitieren. [ Do I need a credit card to order life plus biobasics ] Gemäß den aktuellen US-Leitlinien sollte der Pestwurz-Extrakt als Mittel der ersten Wahl zur Vorbeugung von Migräne empfohlen werden, um die Häufigkeit und Schwere der Schmerzattacken deutlich zu reduzieren. Mehr Informationen dazu gibt es unter http://www.petasites.eu.